Cafe Grenzenlos -  ein "dritter Ort"

Das Cafe Grenzenlos ist ein neu eröffnetes Kultur und Begegnungszentrum in der Gronauer Innenstadt. Der zentrale Treffpunkt, wo man gern und regelmäßig verweilt und sich in angenehmer Umgebung begegnet und austauscht, wird von dem Verein Grenzenlos e.V. betrieben
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Die Lage des Cafe ist im Herzen der Stadt in der Schul/Schweringstraße und wird federführend von Gaby Drees geführt. Sie hat das kulinarische und organisatorische Zepter mit vielen helfenden Ehrenamtlichen in der Hand hält und trägt zum Gelingen des Projektes bei.
Das Cafe hat täglich von 9.30 Uhr – 17.30 Uhr geöffnet. Montag ist Ruhetag.
Neben Angeboten rund um den Kaffeetisch, werden auch verschiedenes Mittagsgerichte und Frühstücksangebote serviert.
Das Cafe versteht sich als Plattform für Diskussionen, als Ort für kulturelle Veranstaltungen und auch als Ausstellungsraum. Die ersten drei Kunstausstellungen sind bereits von September bis November 2020 terminiert.
Wenn die Resonanz weiter so bleibt, wie zur Eröffnung des Café Grenzenlos, hat die neue Begegnungsstätte gute Chancen, zur Dauereinrichtung zu werden. Ohne die Hauseigentümer Theo und Dagmar Wigbels , würde das Cafe Grenzenlos so nicht möglich sein, denn dies Räumlichkeiten können seit der Eröffnung mietfrei genutzt werden.
Erst so konnte ein Rahmen für eine neue sozio-kulturelle Begegnungsstätte im Zentrum geschaffen werden. Nun haben die Initiatoren des Cafés rund um Erich Schwartze und Gaby Drees und ihr etwa 20 Köpfe zählendes Helferteam Zeit, das Projekt in Gronau zu etablieren. Der Vorstand des Vereines Grenzenlos e.V. hat sich beim Land NRW um eine Förderung als „Dritter Ort“ beworben. Das Land fördert die Weiterentwicklung und Kulturorten in ländlichen Regionen. Der Dritte Ort bezeichnet neben den Wohnort und den Arbeitsort einen öffentlichen Ort an dem man gern und regelmäßig aufhält.
Eine Förderung bis zu 450.000,- Euro wäre möglich. Nun heißt es Warten auf die Bescheidung des Antrages.
Die Initiatoren des Cafés setzen auf Solidarität, Nächstenliebe, Toleranz und Respekt und freuen sich über viele neue Gäste, denn hier im Cafe begegnen sich Akademiker, Hartz-IV-Empfänger und Migranten.